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Joachim verwendet den Begriff „Wohlfühlen“ anstelle von „Glücklichsein“, weil beim Ausdruck „Glück“ im Deutschen nicht klar wird, ob dieses von außen kommt, also als unerwartetes Geschenk, oder von innen. Er meint aber das innere Glück – auf körperlicher Ebene, ausgelöst durch die sogenannten Glückshormone. Generell unterscheidet Joachim das Reaktionssystem und das Aktionssystem.

Ein optimales Aktionssystem entsteht allerdings erst durch eine WinWinWin-Situation. Joachim fordert: „Tue Gutes für dich, für andere und das Ganze“. Mit dem Ganzen kann ein Team, eine Beziehung, ein Projekt oder die Mitwelt gemeint sein. (Joachim Klöckner gebraucht lieber den Begriff Mitwelt statt Umwelt, weil damit das Verbundensein und die Integration des Einzelnen besser zum Ausdruck kommen.) Es stellt sich also die Frage: „Was ist gut?“ Nach Joachims Meinung ist eine Tat erst gut, wenn alle drei genannten Qualitäten zusammenkommen: Etwas Gutes entsteht, wenn es gleichzeitig für mich, für den anderen und für die Welt gut ist. Und für die Welt ist es gut, wenn es enkeltauglich, bzw. nachhaltig ist. Wenn sich also zum Beispiel jemand ein Auto kauft, ist das für ihn (das Selbst) und eventuell die Familie (die Anderen) gut, aber nicht für die Welt – über ein Elektroauto könnte man dann diskutieren.

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